+++ „POLIZEI TRITT AUF TRAUERNDE!“ Brutale Szenen bei Henry Nowak Gedenkdemo +++ Drohnen-Alarm vor Putins Mega-Forum - RTV-Korrespondent berichtet aus Russland +++ Tank-Frust statt Entlastung: Spritpreis-Bremse wird zur Lachnummer
+++ „POLIZEI TRITT AUF TRAUERNDE!“ Brutale Szenen bei Henry Nowak Gedenkdemo +++ Drohnen-Alarm vor Putins Mega-Forum - RTV-Korrespondent berichtet aus Russland +++ Tank-Frust statt Entlastung: Spritpreis-Bremse wird zur Lachnummer
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Österreich erlebt eine neue Welle der Verunsicherung. Messerattacken auf offener Straße, Gewalt in U-Bahn-Stationen, Übergriffe auf Frauen – Meldungen, die viele Bürger mittlerweile beinahe täglich erreichen. Das Sicherheitsgefühl bröckelt, immer mehr Menschen fragen sich: Kann man sich in unseren Städten überhaupt noch sicher fühlen? Für zusätzliche Aufregung sorgte nun Schlagersängerin Melissa Naschenweng mit ihrer Aussage, sie habe „im eigenen Land Angst“ und fühle sich nachts in Wien, Graz und auch Linz nicht mehr sicher. Eine Aussage, die viele Österreicher aus eigener Erfahrung nachvollziehen können. Während die politischen Verantwortlichen beschwichtigen, wächst bei vielen Menschen die Sorge, dass die Situation außer Kontrolle gerät. Drohen Zustände wie in Wien längst auch in Linz? Wie gefährlich ist die Lage tatsächlich? Darüber sprechen wir Klartext mit dem Linzer Sicherheitsstadtrat der FPÖ, Michael Raml.
🔹 „POLIZEI TRITT AUF TRAUERNDE!“ Brutale Szenen bei Henry Nowak Gedenkdemo
🔹 Drohnen-Alarm vor Putins Mega-Forum - RTV-Korrespondent berichtet aus Russland
🔹 Tank-Frust statt Entlastung: Spritpreis-Bremse wird zur Lachnummer
🔹 Jeder dritte Häftling ist Muslim - Jeder zweite Häftling ohne österreichischen Pass
🔹 Ich kann nicht atmen – Schock-Video wirft schwere Vorwürfe gegen Polizei auf
🔹 30.000 Jobs in Gefahr: Streit um Österreichs Klimaziele
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RTV AKTUELL
Über die Verlängerung der sogenannten Spritpreisbremse hat die Bundesregierung lange diskutiert. Was dabei herausgekommen ist, kann nur noch als Lachnummer bezeichnet werden. Denn seit 1. Juni erspart man sich beim Tanken lediglich 1,7 Cent pro Liter. Das ist an der Zapfsäule kaum spürbar. Millionen Autofahrer fühlen sich verhöhnt, wenn sie 50 Liter tanken und sich dabei gerade einmal 85 Cent ersparen.
Kurz vor Putins Wirtschaftsforum in St. Petersburg meldet Russland ukrainische Drohnenangriffe auf die Metropole. Selenskyj bestätigte einen Angriff auf ein Ölterminal. Auch ein militärisches Ziel bei Kronstadt soll getroffen worden sein. Unser RTV-Auslandskorrospondent und Unternehmer Hansjörg Müller ist aktuell auf den weg nach Sankt Petersburg.
Was sich Anfang Dezember 2025 im britischen Southampton ereignet hat, ist unvorstellbar und macht fassungslos. Es wirkt wie ein Alptraum, geprägt von linker Ideologie. Ein 18-jähriger britischer Student wird auf dem Nachhauseweg von einem 23-jährigen Migranten – einem Sikh namens Vickrum Digwa – mit einem Messer attackiert. Der Täter sticht mehrfach auf den Studenten ein. Schwer verletzt versucht dieser zu fliehen.
WIR SPRECHEN KLARTEXT
Österreich erlebt eine neue Welle der Verunsicherung. Messerattacken auf offener Straße, Gewalt in U-Bahn-Stationen, Übergriffe auf Frauen – Meldungen, die viele Bürger mittlerweile beinahe täglich erreichen. Das Sicherheitsgefühl bröckelt, immer mehr Menschen fragen sich: Kann man sich in unseren Städten überhaupt noch sicher fühlen? Für zusätzliche Aufregung sorgte nun Schlagersängerin Melissa Naschenweng mit ihrer Aussage, sie habe „im eigenen Land Angst“ und fühle sich nachts in Wien, Graz und auch Linz nicht mehr sicher. Eine Aussage, die viele Österreicher aus eigener Erfahrung nachvollziehen können. Während die politischen Verantwortlichen beschwichtigen, wächst bei vielen Menschen die Sorge, dass die Situation außer Kontrolle gerät. Drohen Zustände wie in Wien längst auch in Linz? Wie gefährlich ist die Lage tatsächlich? Darüber sprechen wir Klartext mit dem Linzer Sicherheitsstadtrat der FPÖ, Michael Raml.
Am 1. April sorgte die große Bauerndemo in Wien für Schlagzeilen. Tausende Landwirte gingen auf die Straße und forderten endlich Antworten von der Politik. Doch zwei Monate später herrscht bei vielen Bauern Ernüchterung: Passiert ist aus ihrer Sicht kaum etwas. Der Protest geht deshalb weiter. Beim ersten Bauerngipfel in Garsten diskutierten rund 500 Landwirte über die Zukunft der heimischen Landwirtschaft. Auch in Wien rollten erneut die Traktoren auf. Und selbst beim 120-jährigen Jubiläum des NÖ Bauernbundes in Wieselburg war vielen Bauern die Feierlaune vergangen. Steht die Landwirtschaft vor dem nächsten Protestsommer? Warum wächst der Frust am Land weiter? Darüber sprechen wir heute mit dem Bauernrebellen Tony Schenkermayr.
Von 3. bis 6. Juni blickt die internationale Wirtschaftswelt nach Russland. In Sankt Petersburg findet das 29. Internationale Wirtschaftsforum, kurz SPIEF, statt. Seit beinahe drei Jahrzehnten gilt die Veranstaltung als eine der wichtigsten Plattformen für Wirtschaft, Handel und geopolitische Entwicklungen. Trotz Sanktionen und internationaler Spannungen zieht das Forum auch heuer wieder Teilnehmer aus zahlreichen Ländern an. Doch welche Bedeutung hat das SPIEF heute tatsächlich? Welche wirtschaftlichen Signale gehen von Russland aus? Und wie verändert sich die globale Wirtschaftsordnung? Darüber sprechen wir heute Klartext mit unserem RTV-Auslandskorrespondenten und Unternehmer Hansjörg Müller, der die Entwicklungen seit Jahren aufmerksam verfolgt.
ZÜNDSTOFF MIT EDITH BRÖTZNER
Heute bei uns: Elisabeth Dieringer-Granza – EU Abgeordnete aus Österreich, die sich politisch vor allem mit Fragen rund um Familie, gesellschaftliche Entwicklungen, Frauenpolitik und den Einfluss europäischer Vorgaben beschäftigt und dabei bewusst gegen den vorherrschenden Zeitgeist Stellung bezieht. Wir reden heute über das, was viele nicht mehr laut aussprechen: die Rolle von Familie, die Realität von Frauen und Männern – und die Frage, ob Gleichberechtigung längst zur Umerziehung geworden ist.
Während Politik und Funktionäre Landwirtschaft vom Schreibtisch aus neu erfinden wollen, kämpfen draußen die Bauern längst ums Überleben – zwischen Auflagen, Preisdruck und ideologischen Vorgaben. Heute sprechen wir mit einem, der ausspricht, was viele nicht mehr sagen dürfen: Josef Handl, Obmann-Stellvertreter des Unabhängigen Bauernverbands Niederösterreich.
Bilder lügen nicht – heißt es. Aber sie zeigen oft das, was viele lieber nicht sehen wollen. Während der Coronazeit wurden Narrative gebaut, Meinungen sortiert und Menschen in richtig oder falsch eingeteilt. Doch abseits von Schlagzeilen und Talkshows gab es jemanden, der einfach draufgehalten hat: Der Fotograf Alois Endl. Seine Bilder sind keine Kommentare. Sie sind Momentaufnahmen einer Zeit, die viele am liebsten schnell vergessen würden.
Kaum hat sich das Publikum vom letzten Weltuntergang erholt, steht schon der nächste vor der Tür. Erst Corona, dann Hanta, jetzt Ebola. Und wenn selbst die Virus-Schlagzeilen nicht mehr genug Herzrasen erzeugen, wird eben das Wetter zur internationalen Gesundheitsgefahr erklärt. Praktisch. Man muss nur das Etikett wechseln – die Dramaturgie bleibt dieselbe.
Willkommen zur zweiten Staffel von „Plandemie – Das Endlosformat“. Neue Kulisse, neues Virus, dieselben Schauspieler, dieselben Profiteure und dieselbe Botschaft: Keine Panik – aber bitte bleiben Sie in Angstbereitschaft, gehorchen Sie widerspruchslos und halten Sie sich schon einmal für die nächste Impfung bereit.
Hat der Muttertag ein Ablaufdatum? Was einst selbstverständlich war – ein einfaches „Danke, Mama“ – wirkt plötzlich wie ein Auslaufmodell. Zwischen neuen Sprachregeln und überdrehter Vielfalt wird selbst das Natürlichste zur Provokation.
LEBEN STADT LAND
Das Tanzstudio “dance work” in Bad Hall sorgte im städtischen Theater der Kurstadt wieder für ein volles Haus. An zwei Tagen wurde Tanzen in allen Varianten von Jung bis Reifer auf den Brettern, die die Welt bedeuten, dargeboten.
Der Golfpark Metzenhof in Kronstorf ist seit mehr als zwei Jahrzehnten für Golfspieler das Zentrum für ihre Leidenschaft.
Das Maibaumaufstellen hat in Österreich eine lange Tradition und ist sowohl auf dem Land als auch in der Stadt ein fester Bestandteil des Brauchtums. Seine Ursprünge liegen in vorchristlichen, germanischen Ritualen, bei denen der Baum als Zeichen für Fruchtbarkeit, Leben und das Erwachen des Sommers galt. Auch heute wird der Maibaum meist noch von Hand aufgerichtet – so etwa in Steyr, wo diese Aufgabe von den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr übernommen wird.
Vor 30 Jahren im RTV-Programm:
Baumsetzung in der Sarninggasse
Das Uhrenmuseum Schmollgruber in Steyr
Ordensausstellung im Uniformmuseum
Fußball: SK Vorwärts - FC Tirol und SK Vorwärts - SK Rapid
Hartlauer Pressekonferenz in Venedig
Night Line Vol. 3: “Was will das Weib?”
In dieser Ausgabe von RTV Damals aus dem Jahr 2006:
Eine Schulveranstaltung
Schivielseitigkeitsbewerb auf der Hohen Dirn
Das Bepperltheater in St. Ulrich ortete einen Skandal im Lagerhaus
Heute blicken wir 20 Jahre, in das Jahr 2006, zurück:
Die BAKIP Steyr tanzt beim Maturaball
In Linz werden die Missen des Jahres 2006 vorgestellt
Coyote Ugly in Großraming
Sportlerehrung in Steyr
Österreich erlebt eine neue Welle der Verunsicherung. Messerattacken auf offener Straße, Gewalt in U-Bahn-Stationen, Übergriffe auf Frauen – Meldungen, die viele Bürger mittlerweile beinahe täglich erreichen. Das Sicherheitsgefühl bröckelt, immer mehr Menschen fragen sich: Kann man sich in unseren Städten überhaupt noch sicher fühlen? Für zusätzliche Aufregung sorgte nun Schlagersängerin Melissa Naschenweng mit ihrer Aussage, sie habe „im eigenen Land Angst“ und fühle sich nachts in Wien, Graz und auch Linz nicht mehr sicher. Eine Aussage, die viele Österreicher aus eigener Erfahrung nachvollziehen können. Während die politischen Verantwortlichen beschwichtigen, wächst bei vielen Menschen die Sorge, dass die Situation außer Kontrolle gerät. Drohen Zustände wie in Wien längst auch in Linz? Wie gefährlich ist die Lage tatsächlich? Darüber sprechen wir Klartext mit dem Linzer Sicherheitsstadtrat der FPÖ, Michael Raml.