+++ Der große Bauern-Gipfel! / Sei dabei – es geht um unsere Bauern, unsere Zukunft und unsere Versorgung! / Anmeldung: bauernwehrensich@rtv.news
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POLITISCHE ANZEIGE im Auftrag der FPÖ Landesgeschäftsstelle OÖ Link zur Transparenzbekanntmachung
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🔹 Budget-Hammer der Bundesregierung: FPÖ spricht von „Verlierer-Paket“ für ganz Österreich
🔹 Ein Monat nach Mega-Demo: Haben die Bauern umsonst protestiert?
🔹 Daten-Skandal im Innenministerium - 36.000 Polizisten betroffen
🔹 Budget-Hammer der Bundesregierung: FPÖ spricht von „Verlierer-Paket“ für ganz Österreich
🔹 Ein Monat nach Mega-Demo: Haben die Bauern umsonst protestiert?
🔹 Daten-Skandal im Innenministerium - 36.000 Polizisten betroffen
🔹 „Verbotene Beihilfe für ORF“: KommAustria schickte Beschwerde ans Gericht
🔹 Rauchverbot der Zukunft: Staat greift immer stärker ins Privatleben ein!
🔹 Das ist historisch! Erstmals liegt FPÖ in der roten Hochburg Wien vor SPÖ
🔹 „Verbotene Beihilfe für ORF“: KommAustria schickte Beschwerde ans Gericht
🔹 Rauchverbot der Zukunft: Staat greift immer stärker ins Privatleben ein!
🔹 Das ist historisch! Erstmals liegt FPÖ in der roten Hochburg Wien vor SPÖ
Stirbt der Bauer, stirbt das Land! Bis zu 9 landwirtschaftliche Betriebe schließen täglich für immer ihre Pforten. Diesem Bauernsterben wollen unser Landwirte nicht mehr länger zusehen. In Wien fand deshalb am 1. April eine Bauerngroßdemo statt, hunderte Traktoren zogen gemeinsam mit tausenden Landwirten vom Landwirtschaftsministerium zum Parlament. Knapp ein Monat ist seither vergangen. Was ist passiert? Hat die Politik auf den Weckruf der Bauern reagiert?
Stirbt der Bauer, stirbt das Land! Bis zu 9 landwirtschaftliche Betriebe schließen täglich für immer ihre Pforten. Diesem Bauernsterben wollen unser Landwirte nicht mehr länger zusehen. In Wien fand deshalb am 1. April eine Bauerngroßdemo statt, hunderte Traktoren zogen gemeinsam mit tausenden Landwirten vom Landwirtschaftsministerium zum Parlament. Knapp ein Monat ist seither vergangen. Was ist passiert? Hat die Politik auf den Weckruf der Bauern reagiert?
Darüber sprechen wir heute mit "Bauernrebell" Tony Schenkermayr.
POLITISCHE ANZEIGE im Auftrag von MAG. DR. MARTIN GRAF - Link zur Transparenzbekanntmachung
RTV AKTUELL
Ein brisanter Datenskandal erschüttert aktuell das Innenministerium: Bereits im März 2020 sollen sensible Daten von mehr als 36.000 Polizisten weitergegeben worden sein – darunter laut Kritik sogar Informationen zu verdeckten Ermittlern. Im Zentrum steht eine ÖVP-nahe Personalvertreterin, die einen USB-Stick mit den Daten an einen Unbefugten übergeben haben soll.
Ein brisanter Datenskandal erschüttert aktuell das Innenministerium: Bereits im März 2020 sollen sensible Daten von mehr als 36.000 Polizisten weitergegeben worden sein – darunter laut Kritik sogar Informationen zu verdeckten Ermittlern. Im Zentrum steht eine ÖVP-nahe Personalvertreterin, die einen USB-Stick mit den Daten an einen Unbefugten übergeben haben soll. Empfänger könnte laut Berichten der frühere BVT-Beamte und Spionageverdächtige Egisto Ott, der laut eigenen Angaben SPÖ-Mitglied ist, gewesen sein. Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung.
Ja und das Thema: “Nach der Bauerndemo – Stillstand, Ausverkauf und Bauernsterben” wurde am Dienstag auch im Zuge einer Pressekonferenz im FPÖ Medienzentrum in Wien angesprochen.
Ja und das Thema: “Nach der Bauerndemo – Stillstand, Ausverkauf und Bauernsterben” wurde am Dienstag auch im Zuge einer Pressekonferenz im FPÖ Medienzentrum in Wien angesprochen.
Hunderte Traktoren und tausende Landwirte haben am 1. April also vor knapp einem Monat die Wiener Innenstadt lahmgelegt. Vom Landwirtschaftsministerium bis vor das Parlament zogen die Landwirte – lautstark, entschlossen und mit klarer Botschaft. Die Wut ist groß: Bürokratie, hohe Energiepreise, strenge EU-Auflagen und das umstrittene Mercosur-Abkommen bringen viele Höfe an den Rand der Existenz.
Hunderte Traktoren und tausende Landwirte haben am 1. April also vor knapp einem Monat die Wiener Innenstadt lahmgelegt. Vom Landwirtschaftsministerium bis vor das Parlament zogen die Landwirte – lautstark, entschlossen und mit klarer Botschaft. Die Wut ist groß: Bürokratie, hohe Energiepreise, strenge EU-Auflagen und das umstrittene Mercosur-Abkommen bringen viele Höfe an den Rand der Existenz.
WIR SPRECHEN KLARTEXT
Stirbt der Bauer, stirbt das Land! Bis zu 9 landwirtschaftliche Betriebe schließen täglich für immer ihre Pforten. Diesem Bauernsterben wollen unser Landwirte nicht mehr länger zusehen. In Wien fand deshalb am 1. April eine Bauerngroßdemo statt, hunderte Traktoren zogen gemeinsam mit tausenden Landwirten vom Landwirtschaftsministerium zum Parlament. Knapp ein Monat ist seither vergangen. Was ist passiert? Hat die Politik auf den Weckruf der Bauern reagiert?
Stirbt der Bauer, stirbt das Land! Bis zu 9 landwirtschaftliche Betriebe schließen täglich für immer ihre Pforten. Diesem Bauernsterben wollen unser Landwirte nicht mehr länger zusehen. In Wien fand deshalb am 1. April eine Bauerngroßdemo statt, hunderte Traktoren zogen gemeinsam mit tausenden Landwirten vom Landwirtschaftsministerium zum Parlament. Knapp ein Monat ist seither vergangen. Was ist passiert? Hat die Politik auf den Weckruf der Bauern reagiert?
Darüber sprechen wir heute mit "Bauernrebell" Tony Schenkermayr.
Das Skandalurteil vom Dienstag am Wiener Landesgericht gegen jenen 52-Jährigen Syrer, der die 6-jährige Nachbarstochter vergewaltigt hat, sorgt für Empörung: Nur Viereinhalb Jahre Haft, für den Mord an einer Kinderseele. Während angebliche „digitale Gewalt“ von linken Akteuren bis ins letzte Detail skandalisiert und medial ausgeschlachtet wird, herrscht bei diesem handfesten Skandal Stille.
Das Skandalurteil vom Dienstag am Wiener Landesgericht gegen jenen 52-Jährigen Syrer, der die 6-jährige Nachbarstochter vergewaltigt hat, sorgt für Empörung: Nur Viereinhalb Jahre Haft, für den Mord an einer Kinderseele. Während angebliche „digitale Gewalt“ von linken Akteuren bis ins letzte Detail skandalisiert und medial ausgeschlachtet wird, herrscht bei diesem handfesten Skandal Stille. Das ist mitunter heute Thema bei "Wir sprechen Klartext" mit Info-Direkt Chefredakteur Michael Scharfmüller.
Die linke NGO "Aufstehn" hat es aktuell besonders auf patriotische, alternative Medien abgesehen – vor allem auf uns, RTV. Vor wenigen Tagen wurde eine Petition gegen unseren Sender gestartet. Die Unterstützung dafür hält sich zwar in Grenzen, doch die Aktion zeigt, wie stark der Gegenwind wird, sobald man abseits des engen Meinungskorridors berichtet.
Die linke NGO "Aufstehn" hat es aktuell besonders auf patriotische, alternative Medien abgesehen – vor allem auf uns, RTV. Vor wenigen Tagen wurde eine Petition gegen unseren Sender gestartet. Die Unterstützung dafür hält sich zwar in Grenzen, doch die Aktion zeigt, wie stark der Gegenwind wird, sobald man abseits des engen Meinungskorridors berichtet. Wer nicht ins gewünschte Narrativ passt, gerät unter Druck: Debanking, Deplattforming, Einschüchterungen und sogenannte SLAPP-Klagen gehören für viele längst zum Alltag. In der aktuellen Petition geht es konkret darum, uns die ohnehin begrenzte Medienförderung für private Sender zu entziehen. Wörtlich heißt es, RTV habe sich zu einem "wichtigen Sprachrohr der FPÖ und der rechtsextremen Szene entwickelt". Genannt wird dabei unter anderem Bestsellerautor und Remigrationsexperte Martin Sellner. Ihn dürfen wir heute bei "Wir sprechen Klartext" begrüßen.
ZÜNDSTOFF MIT EDITH BRÖTZNER
Während Politik und Funktionäre Landwirtschaft vom Schreibtisch aus neu erfinden wollen, kämpfen draußen die Bauern längst ums Überleben – zwischen Auflagen, Preisdruck und ideologischen Vorgaben. Heute sprechen wir mit einem, der ausspricht, was viele nicht mehr sagen dürfen: Josef Handl, Obmann-Stellvertreter des Unabhängigen Bauernverbands Niederösterreich.
Während Politik und Funktionäre Landwirtschaft vom Schreibtisch aus neu erfinden wollen, kämpfen draußen die Bauern längst ums Überleben – zwischen Auflagen, Preisdruck und ideologischen Vorgaben. Heute sprechen wir mit einem, der ausspricht, was viele nicht mehr sagen dürfen: Josef Handl, Obmann-Stellvertreter des Unabhängigen Bauernverbands Niederösterreich.
Bilder lügen nicht – heißt es. Aber sie zeigen oft das, was viele lieber nicht sehen wollen. Während der Coronazeit wurden Narrative gebaut, Meinungen sortiert und Menschen in richtig oder falsch eingeteilt. Doch abseits von Schlagzeilen und Talkshows gab es jemanden, der einfach draufgehalten hat: Der Fotograf Alois Endl. Seine Bilder sind keine Kommentare. Sie sind Momentaufnahmen einer Zeit, die viele am liebsten schnell vergessen würden.
Bilder lügen nicht – heißt es. Aber sie zeigen oft das, was viele lieber nicht sehen wollen. Während der Coronazeit wurden Narrative gebaut, Meinungen sortiert und Menschen in richtig oder falsch eingeteilt. Doch abseits von Schlagzeilen und Talkshows gab es jemanden, der einfach draufgehalten hat: Der Fotograf Alois Endl. Seine Bilder sind keine Kommentare. Sie sind Momentaufnahmen einer Zeit, die viele am liebsten schnell vergessen würden.
Markus Bönig ist Unternehmer und politischer Aktivist. Spätestens seit der Corona-Zeit zählt er zu jenen bekannten Stimmen Deutschlands, die politische Entscheidungen, Mediennarrative und den Umgang mit Grundrechten offen hinterfragen. Im heutigen Zündstofftalk sprechen wir über die Frage, wie Widerstand aussehen kann und darüber, wie Bürger sich vernetzen, Verantwortung übernehmen und wieder mehr Einfluss auf politische Entwicklungen nehmen können.
Markus Bönig ist Unternehmer und politischer Aktivist. Spätestens seit der Corona-Zeit zählt er zu jenen bekannten Stimmen Deutschlands, die politische Entscheidungen, Mediennarrative und den Umgang mit Grundrechten offen hinterfragen. Im heutigen Zündstofftalk sprechen wir über die Frage, wie Widerstand aussehen kann und darüber, wie Bürger sich vernetzen, Verantwortung übernehmen und wieder mehr Einfluss auf politische Entwicklungen nehmen können.
Der Wind dreht sich – weg von Ursula von der Leyen, hin zu Viktor Orbán. Während Brüssel weiter Kontrolle als „Schutz“ verkauft, wächst der Wunsch nach klarer Linie und nationaler Entscheidungskraft. Und genau dieser Wandel zeigt sich längst nicht mehr nur in Stimmungen oder Diskussionen – sondern ganz konkret im politischen Alltag.
Der Wind dreht sich – weg von Ursula von der Leyen, hin zu Viktor Orbán. Während Brüssel weiter Kontrolle als „Schutz“ verkauft, wächst der Wunsch nach klarer Linie und nationaler Entscheidungskraft. Und genau dieser Wandel zeigt sich längst nicht mehr nur in Stimmungen oder Diskussionen – sondern ganz konkret im politischen Alltag.
Wir leben in einer Zeit, in der Drohungen mit der Auslöschung ganzer Völker nicht mehr für Entsetzen sorgen, sondern als Teil normaler Verhandlungsstrategie durchgehen. Eine Zeit, in der Eskalation zum Werkzeug geworden ist, um Deals zu erzwingen – und in der genau diese Deals dann als „Friedenspolitik“ verkauft werden. Was früher als Tabubruch galt, wird heute relativiert, eingeordnet und am Ende sogar beklatscht, solange Märkte reagieren und Preise sinken.
Wir leben in einer Zeit, in der Drohungen mit der Auslöschung ganzer Völker nicht mehr für Entsetzen sorgen, sondern als Teil normaler Verhandlungsstrategie durchgehen. Eine Zeit, in der Eskalation zum Werkzeug geworden ist, um Deals zu erzwingen – und in der genau diese Deals dann als „Friedenspolitik“ verkauft werden. Was früher als Tabubruch galt, wird heute relativiert, eingeordnet und am Ende sogar beklatscht, solange Märkte reagieren und Preise sinken. Genau das ist die eigentliche Verschiebung: Nicht einzelne Aussagen sind das Problem, sondern dass sich alle längst daran gewöhnt haben.
Zuerst steigen die Preise. Dann kommen die Regeln. Und am Ende steht die Kontrolle. Was im Alltag wie einzelne Maßnahmen wirkt – hier ein Gesetz, dort eine „Krise“, da eine neue Vorgabe – ergibt zusammen ein Bild, das man nicht mehr übersehen kann.
Zuerst steigen die Preise. Dann kommen die Regeln. Und am Ende steht die Kontrolle. Was im Alltag wie einzelne Maßnahmen wirkt – hier ein Gesetz, dort eine „Krise“, da eine neue Vorgabe – ergibt zusammen ein Bild, das man nicht mehr übersehen kann.
LEBEN STADT LAND
In einem feierlichen Rahmen wurden die Endsieger des Sport Kaiser Ennstalcups 2026 ausgezeichnet.
In einem feierlichen Rahmen wurden die Endsieger des Sport Kaiser Ennstalcups 2026 ausgezeichnet.
Das Finale zum Sport Kaiser Ennstalcup 2026 powered by Atomic und Raika fand bei Kaiserwetter auf der Höss in Hinterstoder statt. Beim vom WSV Trattenbach ausgetragenen Riesentorlauf auf der Standard-Strecke waren 156 Starter dabei.
Das Finale zum Sport Kaiser Ennstalcup 2026 powered by Atomic und Raika fand bei Kaiserwetter auf der Höss in Hinterstoder statt. Beim vom WSV Trattenbach ausgetragenen Riesentorlauf auf der Standard-Strecke waren 156 Starter dabei.
Am Römerfeld in Enns werden authentische indische Aromen mit Leidenschaft und Tradition zubereitet. Die "Indian Fusion Kitchen" feierte jüngst das einjährige Jubiläum.
Am Römerfeld in Enns werden authentische indische Aromen mit Leidenschaft und Tradition zubereitet. Die "Indian Fusion Kitchen" feierte jüngst das einjährige Jubiläum.
Vor 30 Jahren im RTV-Programm:
Baumsetzung in der Sarninggasse
Das Uhrenmuseum Schmollgruber in Steyr
Fußball: SK Vorwärts - FC Tirol und SK Vorwärts - SK Rapid
Hartlauer Pressekonferenz in Venedig
Night Line Vol. 3: “Was will das Weib?”
Vor 30 Jahren im RTV-Programm:
Baumsetzung in der Sarninggasse
Das Uhrenmuseum Schmollgruber in Steyr
Ordensausstellung im Uniformmuseum
Fußball: SK Vorwärts - FC Tirol und SK Vorwärts - SK Rapid
Hartlauer Pressekonferenz in Venedig
Night Line Vol. 3: “Was will das Weib?”
In dieser Ausgabe von RTV Damals aus dem Jahr 2006:
Eine Schulveranstaltung
Schivielseitigkeitsbewerb auf der Hohen Dirn
Das Bepperltheater in St. Ulrich ortete einen Skandal im Lagerhaus
In dieser Ausgabe von RTV Damals aus dem Jahr 2006:
Eine Schulveranstaltung
Schivielseitigkeitsbewerb auf der Hohen Dirn
Das Bepperltheater in St. Ulrich ortete einen Skandal im Lagerhaus
Heute blicken wir 20 Jahre, in das Jahr 2006, zurück:
Die BAKIP Steyr tanzt beim Maturaball
In Linz werden die Missen des Jahres 2006 vorgestellt
Coyote Ugly in Großraming
Sportlerehrung in Steyr
Heute blicken wir 20 Jahre, in das Jahr 2006, zurück:
Die BAKIP Steyr tanzt beim Maturaball
In Linz werden die Missen des Jahres 2006 vorgestellt
Coyote Ugly in Großraming
Sportlerehrung in Steyr
🔹 Budget-Hammer der Bundesregierung: FPÖ spricht von „Verlierer-Paket“ für ganz Österreich
🔹 Ein Monat nach Mega-Demo: Haben die Bauern umsonst protestiert?
🔹 Daten-Skandal im Innenministerium - 36.000 Polizisten betroffen
🔹 Budget-Hammer der Bundesregierung: FPÖ spricht von „Verlierer-Paket“ für ganz Österreich
🔹 Ein Monat nach Mega-Demo: Haben die Bauern umsonst protestiert?
🔹 Daten-Skandal im Innenministerium - 36.000 Polizisten betroffen