+++ Der große Bauern-Gipfel! / Sei dabei – es geht um unsere Bauern, unsere Zukunft und unsere Versorgung! / Anmeldung: bauernwehrensich@rtv.news
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🔹 Schuldig! Sieben Monate bedingt und Geldstrafe für Wöginger
🔹 Arbeitsmarkt massiv unter Druck - Fast 400.000 ohne Arbeit
🔹 Leere Säle, volle Kritik: Babler-Film sorgt weiter für Polit-Zoff
🔹 Großer Bauern-Gipfel in Garsten! - Anmeldung unter: bauernwehrensich@rtv.news
🔹 Schuldig! Sieben Monate bedingt und Geldstrafe für Wöginger
🔹 Arbeitsmarkt massiv unter Druck - Fast 400.000 ohne Arbeit
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Nach rund 18 Jahren Vorbereitung ist vor wenigen Tagen der offizielle Startschuss für ein neues Google-Rechenzentrum im oberösterreichischen Kronstorf gefallen. Die Eröffnung ist für 2027 geplant, dabei sollen etwa 100 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Das Rechenzentrum wird jedoch mehr Strom verbrauchen, als alle Haushalte in Oberösterreich zusammen. Darüber sprechen wir heute direkt vor Ort mit Report24-Chefredakteur Florian Machl.
Nach rund 18 Jahren Vorbereitung ist vor wenigen Tagen der offizielle Startschuss für ein neues Google-Rechenzentrum im oberösterreichischen Kronstorf gefallen. Die Eröffnung ist für 2027 geplant, dabei sollen etwa 100 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Das Rechenzentrum wird jedoch mehr Strom verbrauchen, als alle Haushalte in Oberösterreich zusammen. Darüber sprechen wir heute direkt vor Ort mit Report24-Chefredakteur Florian Machl.
Vom Impfzwang über Datensammlung bis zur Kriegsfinanzierung – alles einzelne Schlagzeilen? Nein. Ein roter Faden. Ein System. Erst gewöhnen, dann normalisieren, dann verwerten. Und während man uns jede Maßnahme als alternativlos verkauft, merkt man erst im Rückspiegel, wie weit die Grenze schon verschoben wurde.
Vom Impfzwang über Datensammlung bis zur Kriegsfinanzierung – alles einzelne Schlagzeilen? Nein. Ein roter Faden. Ein System. Erst gewöhnen, dann normalisieren, dann verwerten. Und während man uns jede Maßnahme als alternativlos verkauft, merkt man erst im Rückspiegel, wie weit die Grenze schon verschoben wurde.
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RTV AKTUELL
Eingeladen sind alle, die sich informieren und auch mitdiskutieren wollen. Bitte anmelden unter: bauernwehrensich@rtv.news damit wir genügend Tische und Sitzplätze zur Verfügung stellen können und der Wirt weiß wie viel Verpflegung er vorbereiten soll. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit euch.
Eingeladen sind alle, die sich informieren und auch mitdiskutieren wollen. Bitte anmelden unter: bauernwehrensich@rtv.news damit wir genügend Tische und Sitzplätze zur Verfügung stellen können und der Wirt weiß wie viel Verpflegung er vorbereiten soll. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit euch.
Nur 895 Besucher sollen den Film „Wahlkampf“ über SPÖ-Chef Andreas Babler bisher in den Kinos gesehen haben – die Säle bleiben weitgehend leer, das Interesse deutlich unter den Erwartungen. Besonders brisant: Die Produktion wurde mit öffentlichen Geldern unterstützt – mehr als eine halbe Million Euro sollen in das Projekt geflossen sein. Jetzt sorgt genau das für politischen Streit. Die FPÖ fordert eine Rückzahlung der Fördermittel.
Nur 895 Besucher sollen den Film „Wahlkampf“ über SPÖ-Chef Andreas Babler bisher in den Kinos gesehen haben – die Säle bleiben weitgehend leer, das Interesse deutlich unter den Erwartungen. Besonders brisant: Die Produktion wurde mit öffentlichen Geldern unterstützt – mehr als eine halbe Million Euro sollen in das Projekt geflossen sein. Jetzt sorgt genau das für politischen Streit. Die FPÖ fordert eine Rückzahlung der Fördermittel.
Die Lage am österreichischen Arbeitsmarkt bleibt angespannt. Aktuelle Zahlen zeigen: Die Arbeitslosigkeit ist weiter gestiegen. Rund 400.000 Menschen sind derzeit ohne Job – ein Wert, der viele Beobachter zunehmend beunruhigt. Experten sehen darin kein kurzfristiges Phänomen, sondern eine Entwicklung, die sich bereits seit Monaten abzeichnet.
Die Lage am österreichischen Arbeitsmarkt bleibt angespannt. Aktuelle Zahlen zeigen: Die Arbeitslosigkeit ist weiter gestiegen. Rund 400.000 Menschen sind derzeit ohne Job – ein Wert, der viele Beobachter zunehmend beunruhigt. Experten sehen darin kein kurzfristiges Phänomen, sondern eine Entwicklung, die sich bereits seit Monaten abzeichnet. Die wirtschaftliche Dynamik hat sich spürbar verlangsamt, Unternehmen schaffen weniger neue Arbeitsplätze, gleichzeitig sinkt die Zahl offener Stellen. Für Arbeitssuchende bedeutet das: Der Wettbewerb um Jobs wird härter.
WIR SPRECHEN KLARTEXT
Nach rund 18 Jahren Vorbereitung ist vor wenigen Tagen der offizielle Startschuss für ein neues Google-Rechenzentrum im oberösterreichischen Kronstorf gefallen. Die Eröffnung ist für 2027 geplant, dabei sollen etwa 100 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Das Rechenzentrum wird jedoch mehr Strom verbrauchen, als alle Haushalte in Oberösterreich zusammen. Darüber sprechen wir heute direkt vor Ort mit Report24-Chefredakteur Florian Machl.
Nach rund 18 Jahren Vorbereitung ist vor wenigen Tagen der offizielle Startschuss für ein neues Google-Rechenzentrum im oberösterreichischen Kronstorf gefallen. Die Eröffnung ist für 2027 geplant, dabei sollen etwa 100 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Das Rechenzentrum wird jedoch mehr Strom verbrauchen, als alle Haushalte in Oberösterreich zusammen. Darüber sprechen wir heute direkt vor Ort mit Report24-Chefredakteur Florian Machl.
Stirbt der Bauer, stirbt das Land! Bis zu 9 landwirtschaftliche Betriebe schließen täglich für immer ihre Pforten. Diesem Bauernsterben wollen unser Landwirte nicht mehr länger zusehen. In Wien fand deshalb am 1. April eine Bauerngroßdemo statt, hunderte Traktoren zogen gemeinsam mit tausenden Landwirten vom Landwirtschaftsministerium zum Parlament. Knapp ein Monat ist seither vergangen. Was ist passiert? Hat die Politik auf den Weckruf der Bauern reagiert?
Stirbt der Bauer, stirbt das Land! Bis zu 9 landwirtschaftliche Betriebe schließen täglich für immer ihre Pforten. Diesem Bauernsterben wollen unser Landwirte nicht mehr länger zusehen. In Wien fand deshalb am 1. April eine Bauerngroßdemo statt, hunderte Traktoren zogen gemeinsam mit tausenden Landwirten vom Landwirtschaftsministerium zum Parlament. Knapp ein Monat ist seither vergangen. Was ist passiert? Hat die Politik auf den Weckruf der Bauern reagiert?
Darüber sprechen wir heute mit "Bauernrebell" Tony Schenkermayr.
Das Skandalurteil vom Dienstag am Wiener Landesgericht gegen jenen 52-Jährigen Syrer, der die 6-jährige Nachbarstochter vergewaltigt hat, sorgt für Empörung: Nur Viereinhalb Jahre Haft, für den Mord an einer Kinderseele. Während angebliche „digitale Gewalt“ von linken Akteuren bis ins letzte Detail skandalisiert und medial ausgeschlachtet wird, herrscht bei diesem handfesten Skandal Stille.
Das Skandalurteil vom Dienstag am Wiener Landesgericht gegen jenen 52-Jährigen Syrer, der die 6-jährige Nachbarstochter vergewaltigt hat, sorgt für Empörung: Nur Viereinhalb Jahre Haft, für den Mord an einer Kinderseele. Während angebliche „digitale Gewalt“ von linken Akteuren bis ins letzte Detail skandalisiert und medial ausgeschlachtet wird, herrscht bei diesem handfesten Skandal Stille. Das ist mitunter heute Thema bei "Wir sprechen Klartext" mit Info-Direkt Chefredakteur Michael Scharfmüller.
ZÜNDSTOFF MIT EDITH BRÖTZNER
Während Politik und Funktionäre Landwirtschaft vom Schreibtisch aus neu erfinden wollen, kämpfen draußen die Bauern längst ums Überleben – zwischen Auflagen, Preisdruck und ideologischen Vorgaben. Heute sprechen wir mit einem, der ausspricht, was viele nicht mehr sagen dürfen: Josef Handl, Obmann-Stellvertreter des Unabhängigen Bauernverbands Niederösterreich.
Während Politik und Funktionäre Landwirtschaft vom Schreibtisch aus neu erfinden wollen, kämpfen draußen die Bauern längst ums Überleben – zwischen Auflagen, Preisdruck und ideologischen Vorgaben. Heute sprechen wir mit einem, der ausspricht, was viele nicht mehr sagen dürfen: Josef Handl, Obmann-Stellvertreter des Unabhängigen Bauernverbands Niederösterreich.
Bilder lügen nicht – heißt es. Aber sie zeigen oft das, was viele lieber nicht sehen wollen. Während der Coronazeit wurden Narrative gebaut, Meinungen sortiert und Menschen in richtig oder falsch eingeteilt. Doch abseits von Schlagzeilen und Talkshows gab es jemanden, der einfach draufgehalten hat: Der Fotograf Alois Endl. Seine Bilder sind keine Kommentare. Sie sind Momentaufnahmen einer Zeit, die viele am liebsten schnell vergessen würden.
Bilder lügen nicht – heißt es. Aber sie zeigen oft das, was viele lieber nicht sehen wollen. Während der Coronazeit wurden Narrative gebaut, Meinungen sortiert und Menschen in richtig oder falsch eingeteilt. Doch abseits von Schlagzeilen und Talkshows gab es jemanden, der einfach draufgehalten hat: Der Fotograf Alois Endl. Seine Bilder sind keine Kommentare. Sie sind Momentaufnahmen einer Zeit, die viele am liebsten schnell vergessen würden.
Markus Bönig ist Unternehmer und politischer Aktivist. Spätestens seit der Corona-Zeit zählt er zu jenen bekannten Stimmen Deutschlands, die politische Entscheidungen, Mediennarrative und den Umgang mit Grundrechten offen hinterfragen. Im heutigen Zündstofftalk sprechen wir über die Frage, wie Widerstand aussehen kann und darüber, wie Bürger sich vernetzen, Verantwortung übernehmen und wieder mehr Einfluss auf politische Entwicklungen nehmen können.
Markus Bönig ist Unternehmer und politischer Aktivist. Spätestens seit der Corona-Zeit zählt er zu jenen bekannten Stimmen Deutschlands, die politische Entscheidungen, Mediennarrative und den Umgang mit Grundrechten offen hinterfragen. Im heutigen Zündstofftalk sprechen wir über die Frage, wie Widerstand aussehen kann und darüber, wie Bürger sich vernetzen, Verantwortung übernehmen und wieder mehr Einfluss auf politische Entwicklungen nehmen können.
Vom Impfzwang über Datensammlung bis zur Kriegsfinanzierung – alles einzelne Schlagzeilen? Nein. Ein roter Faden. Ein System. Erst gewöhnen, dann normalisieren, dann verwerten. Und während man uns jede Maßnahme als alternativlos verkauft, merkt man erst im Rückspiegel, wie weit die Grenze schon verschoben wurde.
Vom Impfzwang über Datensammlung bis zur Kriegsfinanzierung – alles einzelne Schlagzeilen? Nein. Ein roter Faden. Ein System. Erst gewöhnen, dann normalisieren, dann verwerten. Und während man uns jede Maßnahme als alternativlos verkauft, merkt man erst im Rückspiegel, wie weit die Grenze schon verschoben wurde.
Der Wind dreht sich – weg von Ursula von der Leyen, hin zu Viktor Orbán. Während Brüssel weiter Kontrolle als „Schutz“ verkauft, wächst der Wunsch nach klarer Linie und nationaler Entscheidungskraft. Und genau dieser Wandel zeigt sich längst nicht mehr nur in Stimmungen oder Diskussionen – sondern ganz konkret im politischen Alltag.
Der Wind dreht sich – weg von Ursula von der Leyen, hin zu Viktor Orbán. Während Brüssel weiter Kontrolle als „Schutz“ verkauft, wächst der Wunsch nach klarer Linie und nationaler Entscheidungskraft. Und genau dieser Wandel zeigt sich längst nicht mehr nur in Stimmungen oder Diskussionen – sondern ganz konkret im politischen Alltag.
Wir leben in einer Zeit, in der Drohungen mit der Auslöschung ganzer Völker nicht mehr für Entsetzen sorgen, sondern als Teil normaler Verhandlungsstrategie durchgehen. Eine Zeit, in der Eskalation zum Werkzeug geworden ist, um Deals zu erzwingen – und in der genau diese Deals dann als „Friedenspolitik“ verkauft werden. Was früher als Tabubruch galt, wird heute relativiert, eingeordnet und am Ende sogar beklatscht, solange Märkte reagieren und Preise sinken.
Wir leben in einer Zeit, in der Drohungen mit der Auslöschung ganzer Völker nicht mehr für Entsetzen sorgen, sondern als Teil normaler Verhandlungsstrategie durchgehen. Eine Zeit, in der Eskalation zum Werkzeug geworden ist, um Deals zu erzwingen – und in der genau diese Deals dann als „Friedenspolitik“ verkauft werden. Was früher als Tabubruch galt, wird heute relativiert, eingeordnet und am Ende sogar beklatscht, solange Märkte reagieren und Preise sinken. Genau das ist die eigentliche Verschiebung: Nicht einzelne Aussagen sind das Problem, sondern dass sich alle längst daran gewöhnt haben.
LEBEN STADT LAND
Das Maibaumaufstellen hat in Österreich eine lange Tradition und ist sowohl auf dem Land als auch in der Stadt ein fester Bestandteil des Brauchtums. Seine Ursprünge liegen in vorchristlichen, germanischen Ritualen, bei denen der Baum als Zeichen für Fruchtbarkeit, Leben und das Erwachen des Sommers galt. Auch heute wird der Maibaum meist noch von Hand aufgerichtet – so etwa in Steyr, wo diese Aufgabe von den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr übernommen wird.
Das Maibaumaufstellen hat in Österreich eine lange Tradition und ist sowohl auf dem Land als auch in der Stadt ein fester Bestandteil des Brauchtums. Seine Ursprünge liegen in vorchristlichen, germanischen Ritualen, bei denen der Baum als Zeichen für Fruchtbarkeit, Leben und das Erwachen des Sommers galt. Auch heute wird der Maibaum meist noch von Hand aufgerichtet – so etwa in Steyr, wo diese Aufgabe von den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr übernommen wird.
Das mittlerweile schon traditionelle, große KFZ-Treffen beim Autohaus Krydl in Haag war auch in diesem Jahr wieder ein großer Besuchermagnet.
Das mittlerweile schon traditionelle, große KFZ-Treffen beim Autohaus Krydl in Haag war auch in diesem Jahr wieder ein großer Besuchermagnet.
In einem feierlichen Rahmen wurden die Endsieger des Sport Kaiser Ennstalcups 2026 ausgezeichnet.
In einem feierlichen Rahmen wurden die Endsieger des Sport Kaiser Ennstalcups 2026 ausgezeichnet.
Vor 30 Jahren im RTV-Programm:
Baumsetzung in der Sarninggasse
Das Uhrenmuseum Schmollgruber in Steyr
Fußball: SK Vorwärts - FC Tirol und SK Vorwärts - SK Rapid
Hartlauer Pressekonferenz in Venedig
Night Line Vol. 3: “Was will das Weib?”
Vor 30 Jahren im RTV-Programm:
Baumsetzung in der Sarninggasse
Das Uhrenmuseum Schmollgruber in Steyr
Ordensausstellung im Uniformmuseum
Fußball: SK Vorwärts - FC Tirol und SK Vorwärts - SK Rapid
Hartlauer Pressekonferenz in Venedig
Night Line Vol. 3: “Was will das Weib?”
In dieser Ausgabe von RTV Damals aus dem Jahr 2006:
Eine Schulveranstaltung
Schivielseitigkeitsbewerb auf der Hohen Dirn
Das Bepperltheater in St. Ulrich ortete einen Skandal im Lagerhaus
In dieser Ausgabe von RTV Damals aus dem Jahr 2006:
Eine Schulveranstaltung
Schivielseitigkeitsbewerb auf der Hohen Dirn
Das Bepperltheater in St. Ulrich ortete einen Skandal im Lagerhaus
Heute blicken wir 20 Jahre, in das Jahr 2006, zurück:
Die BAKIP Steyr tanzt beim Maturaball
In Linz werden die Missen des Jahres 2006 vorgestellt
Coyote Ugly in Großraming
Sportlerehrung in Steyr
Heute blicken wir 20 Jahre, in das Jahr 2006, zurück:
Die BAKIP Steyr tanzt beim Maturaball
In Linz werden die Missen des Jahres 2006 vorgestellt
Coyote Ugly in Großraming
Sportlerehrung in Steyr
🔹 Schuldig! Sieben Monate bedingt und Geldstrafe für Wöginger
🔹 Arbeitsmarkt massiv unter Druck - Fast 400.000 ohne Arbeit
🔹 Leere Säle, volle Kritik: Babler-Film sorgt weiter für Polit-Zoff
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🔹 Arbeitsmarkt massiv unter Druck - Fast 400.000 ohne Arbeit
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