+++ „POLIZEI TRITT AUF TRAUERNDE!“ Brutale Szenen bei Henry Nowak Gedenkdemo +++ Drohnen-Alarm vor Putins Mega-Forum - RTV-Korrespondent berichtet aus Russland +++ Tank-Frust statt Entlastung: Spritpreis-Bremse wird zur Lachnummer
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Die Lage auf Österreichs Höfen spitzt sich immer weiter zu. Die Getreidepreise befinden sich im freien Fall, die Erlöse für Rinder und Schweine sind massiv unter Druck, und auch die Milchpreise sorgen bei vielen Landwirten längst nicht mehr für kostendeckende Einnahmen. Während die Kosten für Energie, Treibstoff, Futtermittel und Bürokratie unaufhörlich steigen, kämpfen zahlreiche bäuerliche Familienbetriebe um das wirtschaftliche Überleben. Doch die Sorgen und Nöte der Bauern würden von den Verantwortlichen weitgehend ignoriert, lautet die Kritik aus der Branche. Wie dramatisch die Lage tatsächlich ist und welche Forderungen die Landwirtschaft an die Politik stellt, darüber sprechen wir Klartext mit Manfred Muhr von der AGO – der Agrargemeinschaft Österreich.
Bei der am Montag stattgefundenen Anti-Merz-Demonstration in Berlin mit tausenden Teilnehmern kam es zu Kontroversen um das Vorgehen der Polizei. Die Einsatzleitung bewertete den Protestzug als teilweise „militärisch geprägt“ und verwies dabei unter anderem auf mitgeführte Trommeln. Die Einschätzung stieß bei Teilnehmern und Beobachtern auf Kritik.
🔹 58 Euro Pfand gesammelt – Staat kürzt Pensionisten die Unterstützung
🔹 Wut auf den Kanzler: Tausende gehen gegen Merz auf die Straße
🔹 Heftiger Widerstand gegen Bablers Streaming-Pläne
🔹 Weitere Milliarden für die Ukraine: EU öffnet erneut die Geldbörse
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RTV AKTUELL
Bei der am Montag stattgefundenen Anti-Merz-Demonstration in Berlin mit tausenden Teilnehmern kam es zu Kontroversen um das Vorgehen der Polizei. Die Einsatzleitung bewertete den Protestzug als teilweise „militärisch geprägt“ und verwies dabei unter anderem auf mitgeführte Trommeln. Die Einschätzung stieß bei Teilnehmern und Beobachtern auf Kritik.
🔹 58 Euro Pfand gesammelt – Staat kürzt Pensionisten die Unterstützung
🔹 Wut auf den Kanzler: Tausende gehen gegen Merz auf die Straße
🔹 Heftiger Widerstand gegen Bablers Streaming-Pläne
🔹 Weitere Milliarden für die Ukraine: EU öffnet erneut die Geldbörse
Für die sogenannte Käfig League der Caritas Wien gibt es heuer keine Förderung mehr vom Sportministerium. Das interkulturelle Fußballprojekt, das nach eigenen Angaben rund 1.300 Kinder und Jugendliche in öffentlichen Fußballkäfigen erreicht, erhielt bisher jährlich 85.000 Euro an Unterstützung. Vizekanzler und Sportminister Andreas Babler hat die Förderung nun eingestellt.
WIR SPRECHEN KLARTEXT
Die Lage auf Österreichs Höfen spitzt sich immer weiter zu. Die Getreidepreise befinden sich im freien Fall, die Erlöse für Rinder und Schweine sind massiv unter Druck, und auch die Milchpreise sorgen bei vielen Landwirten längst nicht mehr für kostendeckende Einnahmen. Während die Kosten für Energie, Treibstoff, Futtermittel und Bürokratie unaufhörlich steigen, kämpfen zahlreiche bäuerliche Familienbetriebe um das wirtschaftliche Überleben. Doch die Sorgen und Nöte der Bauern würden von den Verantwortlichen weitgehend ignoriert, lautet die Kritik aus der Branche. Wie dramatisch die Lage tatsächlich ist und welche Forderungen die Landwirtschaft an die Politik stellt, darüber sprechen wir Klartext mit Manfred Muhr von der AGO – der Agrargemeinschaft Österreich.
Österreich steckt in einer der größten Krisen der letzten Jahre. Die Teuerung frisst Einkommen auf, immer mehr Menschen kämpfen mit steigenden Lebenshaltungskosten, die Arbeitslosigkeit steigt, die Gewaltkriminalität sorgt für Schlagzeilen und die internationalen Spannungen nehmen weiter zu. Doch während sich viele Bürger fragen, wie sie ihre Rechnungen bezahlen sollen und wohin sich das Land entwickelt, beschäftigt sich Außenministerin Beate Meinl-Reisinger auf Instagram lieber mit der Herstellung von Butter aus Schlagobers. Für viele wirkt das wie Politik in einer Parallelwelt. Während das Land brennt, werden Wohlfühlvideos produziert. Ist das noch Bürgernähe oder längst Realitätsverlust?
Aus aktuellem Anlass müssen wir von RTV und Info-Direkt heute auf einen höchst fragwürdigen Bericht reagieren, der heute in den Oberösterreichischen Nachrichten erschienen ist. Im Mittelpunkt stehen unsere Bauern und der Bauerngipfel im Innviertel, der am 16. Juni über die Bühne gehen wird.
ZÜNDSTOFF MIT EDITH BRÖTZNER
Heute bei uns: Elisabeth Dieringer-Granza – EU Abgeordnete aus Österreich, die sich politisch vor allem mit Fragen rund um Familie, gesellschaftliche Entwicklungen, Frauenpolitik und den Einfluss europäischer Vorgaben beschäftigt und dabei bewusst gegen den vorherrschenden Zeitgeist Stellung bezieht. Wir reden heute über das, was viele nicht mehr laut aussprechen: die Rolle von Familie, die Realität von Frauen und Männern – und die Frage, ob Gleichberechtigung längst zur Umerziehung geworden ist.
Während Politik und Funktionäre Landwirtschaft vom Schreibtisch aus neu erfinden wollen, kämpfen draußen die Bauern längst ums Überleben – zwischen Auflagen, Preisdruck und ideologischen Vorgaben. Heute sprechen wir mit einem, der ausspricht, was viele nicht mehr sagen dürfen: Josef Handl, Obmann-Stellvertreter des Unabhängigen Bauernverbands Niederösterreich.
Bilder lügen nicht – heißt es. Aber sie zeigen oft das, was viele lieber nicht sehen wollen. Während der Coronazeit wurden Narrative gebaut, Meinungen sortiert und Menschen in richtig oder falsch eingeteilt. Doch abseits von Schlagzeilen und Talkshows gab es jemanden, der einfach draufgehalten hat: Der Fotograf Alois Endl. Seine Bilder sind keine Kommentare. Sie sind Momentaufnahmen einer Zeit, die viele am liebsten schnell vergessen würden.
Kaum hat sich das Publikum vom letzten Weltuntergang erholt, steht schon der nächste vor der Tür. Erst Corona, dann Hanta, jetzt Ebola. Und wenn selbst die Virus-Schlagzeilen nicht mehr genug Herzrasen erzeugen, wird eben das Wetter zur internationalen Gesundheitsgefahr erklärt. Praktisch. Man muss nur das Etikett wechseln – die Dramaturgie bleibt dieselbe.
Willkommen zur zweiten Staffel von „Plandemie – Das Endlosformat“. Neue Kulisse, neues Virus, dieselben Schauspieler, dieselben Profiteure und dieselbe Botschaft: Keine Panik – aber bitte bleiben Sie in Angstbereitschaft, gehorchen Sie widerspruchslos und halten Sie sich schon einmal für die nächste Impfung bereit.
Hat der Muttertag ein Ablaufdatum? Was einst selbstverständlich war – ein einfaches „Danke, Mama“ – wirkt plötzlich wie ein Auslaufmodell. Zwischen neuen Sprachregeln und überdrehter Vielfalt wird selbst das Natürlichste zur Provokation.
LEBEN STADT LAND
Das Tanzstudio “dance work” in Bad Hall sorgte im städtischen Theater der Kurstadt wieder für ein volles Haus. An zwei Tagen wurde Tanzen in allen Varianten von Jung bis Reifer auf den Brettern, die die Welt bedeuten, dargeboten.
Der Golfpark Metzenhof in Kronstorf ist seit mehr als zwei Jahrzehnten für Golfspieler das Zentrum für ihre Leidenschaft.
Das Maibaumaufstellen hat in Österreich eine lange Tradition und ist sowohl auf dem Land als auch in der Stadt ein fester Bestandteil des Brauchtums. Seine Ursprünge liegen in vorchristlichen, germanischen Ritualen, bei denen der Baum als Zeichen für Fruchtbarkeit, Leben und das Erwachen des Sommers galt. Auch heute wird der Maibaum meist noch von Hand aufgerichtet – so etwa in Steyr, wo diese Aufgabe von den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr übernommen wird.
Vor 30 Jahren im RTV-Programm:
Baumsetzung in der Sarninggasse
Das Uhrenmuseum Schmollgruber in Steyr
Ordensausstellung im Uniformmuseum
Fußball: SK Vorwärts - FC Tirol und SK Vorwärts - SK Rapid
Hartlauer Pressekonferenz in Venedig
Night Line Vol. 3: “Was will das Weib?”
In dieser Ausgabe von RTV Damals aus dem Jahr 2006:
Eine Schulveranstaltung
Schivielseitigkeitsbewerb auf der Hohen Dirn
Das Bepperltheater in St. Ulrich ortete einen Skandal im Lagerhaus
Heute blicken wir 20 Jahre, in das Jahr 2006, zurück:
Die BAKIP Steyr tanzt beim Maturaball
In Linz werden die Missen des Jahres 2006 vorgestellt
Coyote Ugly in Großraming
Sportlerehrung in Steyr
Die Lage auf Österreichs Höfen spitzt sich immer weiter zu. Die Getreidepreise befinden sich im freien Fall, die Erlöse für Rinder und Schweine sind massiv unter Druck, und auch die Milchpreise sorgen bei vielen Landwirten längst nicht mehr für kostendeckende Einnahmen. Während die Kosten für Energie, Treibstoff, Futtermittel und Bürokratie unaufhörlich steigen, kämpfen zahlreiche bäuerliche Familienbetriebe um das wirtschaftliche Überleben. Doch die Sorgen und Nöte der Bauern würden von den Verantwortlichen weitgehend ignoriert, lautet die Kritik aus der Branche. Wie dramatisch die Lage tatsächlich ist und welche Forderungen die Landwirtschaft an die Politik stellt, darüber sprechen wir Klartext mit Manfred Muhr von der AGO – der Agrargemeinschaft Österreich.