+++ Streit um Häftlings-Pläne: FPÖ warnt vor Sicherheitsrisiko +++ Sachleistung statt Bargeld: Steiermark setzt auf neues Asyl-System +++ 450 Jahre Haft: Hartes Urteil gegen mutmaßliche Antifa-Aktivisten +++ Kinderhandel auf Vinted? Diese Inserate lassen das Netz explodieren
+++ Streit um Häftlings-Pläne: FPÖ warnt vor Sicherheitsrisiko +++ Sachleistung statt Bargeld: Steiermark setzt auf neues Asyl-System +++ 450 Jahre Haft: Hartes Urteil gegen mutmaßliche Antifa-Aktivisten +++ Kinderhandel auf Vinted? Diese Inserate lassen das Netz explodieren
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Wenn in Südafrika Tausende gegen irreguläre Migration demonstrieren und die Ausreise von Menschen ohne Aufenthaltstitel fordern, ist das dann plötzlich „Remigration“ mit afrikanischem Siegel? Oder sind das jetzt auch alles Rechte, Nazis und Menschenfeinde? Seit Wochen machen in Südafrika Bürgerinitiativen mobil. Der Vorwurf ist bekannt: Zugewanderte aus Nachbarstaaten seien schuld an Arbeitslosigkeit, Armut und Kriminalität. Gefordert wird, dass Migranten ohne gültige Papiere das Land verlassen. Am Dienstag gingen erneut Tausende auf die Straße. Warum gelten Sorgen über illegale Migration in Afrika offenbar als nachvollziehbar, in Europa aber als Tabu?
🔹 Gefängnisse vor dem Kollaps! - Frankreichs Gefängnisse sind völlig überfüllt und in Österreich ist jeder zweite Häftling ein Ausländer
🔹 Nächste Eskalation: Branddrohung nach Streit um „Negerbrot“
🔹 Oberösterreich soll für Migranten unattraktiv werden - Haimbuchner wirbt auf Heimatlandtour in Steyr für eine harte Migrationspolitik
🔹 Massaker von Stade: Migrationsaktivistin soll Flucht des Killers ermöglicht haben
🔹 „Jetzt ist Zeit für Krieg“: Die Mutter des von Migranten totgeprügelten Louis kündigt Protest an
🔹 AfD-Parteitag: Droht in Erfurt die totale Eskalation durch Linksextremisten?
🔹 Brüssel schickt die nächsten Waffen-Milliarden nach Kiew! Vilimsky fordert: Das Sterben muss endlich ein Ende haben!
🔹 Polizei räumt Transfrau aus Frauen-FKK-Bereich
RTV AKTUELL
Oberösterreichs Landeshauptmann-Stellvertreter und FPÖ-Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner tourt derzeit im Rahmen seiner „Heimatlandtour“ quer durch Oberösterreich. Dabei sucht der freiheitliche Spitzenpolitiker das direkte Gespräch mit den Menschen und macht in zahlreichen Städten und Gemeinden Halt.
Nach dem Farbanschlag auf eine Klagenfurter Konditorei sorgt nun eine Branddrohung für Aufregung. Hintergrund ist der Verkauf einer Schokoladensorte mit dem Namen „Negerbrot“. Die Polizei ermittelt, das Landesamt für Staatsschutz ist eingeschaltet.
Frankreichs Gefängnisse stehen vor dem Kollaps. Fast 89.000 Menschen sitzen dort hinter Gittern – bei nur rund 63.000 verfügbaren Haftplätzen. Die Folge: massive Überfüllung, überlastetes Personal und tausende Häftlinge, die bereits auf Matratzen am Boden schlafen müssen.
WIR SPRECHEN KLARTEXT
Wenn in Südafrika Tausende gegen irreguläre Migration demonstrieren und die Ausreise von Menschen ohne Aufenthaltstitel fordern, ist das dann plötzlich „Remigration“ mit afrikanischem Siegel? Oder sind das jetzt auch alles Rechte, Nazis und Menschenfeinde? Seit Wochen machen in Südafrika Bürgerinitiativen mobil. Der Vorwurf ist bekannt: Zugewanderte aus Nachbarstaaten seien schuld an Arbeitslosigkeit, Armut und Kriminalität. Gefordert wird, dass Migranten ohne gültige Papiere das Land verlassen. Am Dienstag gingen erneut Tausende auf die Straße. Warum gelten Sorgen über illegale Migration in Afrika offenbar als nachvollziehbar, in Europa aber als Tabu?
Oh mein Gott, was für ein Skandal: Bei der 70-Jahr-Feier der FPÖ soll es tatsächlich Freibier gegeben haben. Und dann auch noch Heino! Der hätte offenbar auftreten sollen, hat aber am Ende abgesagt. Doch damit nicht genug: Herbert Kickl sprach von Remigration, und am Stephansplatz wurde auch noch der „böse“ Airbert One verteilt. Für manche offenbar der nächste Staatsnotstand! Darüber und noch mehr sprechen wir heute wieder Klartext mit Info-DIREKT Chefredakteur Michael Scharfmüller.
Es braucht eine radikale Systemänderung in der heimischen Landwirtschaft! Darüber war man sich beim zweiten großen Bauern Gipfel in Aspach in Oberösterreich, organisiert von den alternativen Medien RTV und Info-Direkt, einig. Wie diese Systemänderung aussehen könnte, und welche Themen sonst noch am Gipfel diskutiert wurden, darüber sprechen wir wie jeden Freitag Klartext mit Info-Direkt Chefredakteur Michael Scharfmüller.
ZÜNDSTOFF MIT EDITH BRÖTZNER
Heute bei uns: Elisabeth Dieringer-Granza – EU Abgeordnete aus Österreich, die sich politisch vor allem mit Fragen rund um Familie, gesellschaftliche Entwicklungen, Frauenpolitik und den Einfluss europäischer Vorgaben beschäftigt und dabei bewusst gegen den vorherrschenden Zeitgeist Stellung bezieht. Wir reden heute über das, was viele nicht mehr laut aussprechen: die Rolle von Familie, die Realität von Frauen und Männern – und die Frage, ob Gleichberechtigung längst zur Umerziehung geworden ist.
Während Politik und Funktionäre Landwirtschaft vom Schreibtisch aus neu erfinden wollen, kämpfen draußen die Bauern längst ums Überleben – zwischen Auflagen, Preisdruck und ideologischen Vorgaben. Heute sprechen wir mit einem, der ausspricht, was viele nicht mehr sagen dürfen: Josef Handl, Obmann-Stellvertreter des Unabhängigen Bauernverbands Niederösterreich.
Bilder lügen nicht – heißt es. Aber sie zeigen oft das, was viele lieber nicht sehen wollen. Während der Coronazeit wurden Narrative gebaut, Meinungen sortiert und Menschen in richtig oder falsch eingeteilt. Doch abseits von Schlagzeilen und Talkshows gab es jemanden, der einfach draufgehalten hat: Der Fotograf Alois Endl. Seine Bilder sind keine Kommentare. Sie sind Momentaufnahmen einer Zeit, die viele am liebsten schnell vergessen würden.
Kaum hat sich das Publikum vom letzten Weltuntergang erholt, steht schon der nächste vor der Tür. Erst Corona, dann Hanta, jetzt Ebola. Und wenn selbst die Virus-Schlagzeilen nicht mehr genug Herzrasen erzeugen, wird eben das Wetter zur internationalen Gesundheitsgefahr erklärt. Praktisch. Man muss nur das Etikett wechseln – die Dramaturgie bleibt dieselbe.
Willkommen zur zweiten Staffel von „Plandemie – Das Endlosformat“. Neue Kulisse, neues Virus, dieselben Schauspieler, dieselben Profiteure und dieselbe Botschaft: Keine Panik – aber bitte bleiben Sie in Angstbereitschaft, gehorchen Sie widerspruchslos und halten Sie sich schon einmal für die nächste Impfung bereit.
Hat der Muttertag ein Ablaufdatum? Was einst selbstverständlich war – ein einfaches „Danke, Mama“ – wirkt plötzlich wie ein Auslaufmodell. Zwischen neuen Sprachregeln und überdrehter Vielfalt wird selbst das Natürlichste zur Provokation.
LEBEN STADT LAND
Den traditionellen Abschluss des Festwochenendes bildete am Sonntag der Steyrer Stadtlauf. Zahlreiche Läufer gingen dabei auf die Strecke und sorgten noch einmal für sportliche Höchstleistungen und beste Stimmung entlang des Rundkurses durch die Steyrer Innenstadt.
Eigentlich gehört ein kräftiger Regenschauer beim Steyrer Stadtfest schon zur Tradition. Heuer blieb dieser jedoch aus. Bei sommerlichen Temperaturen verirrte sich keine einzige Regenwolke nach Steyr – im Gegenteil: Das Wetter blieb durchgehend trocken. Trocken blieben allerdings nicht die Kehlen der tausenden Besucher. Rund 23.000 Menschen feierten bereits am Freitag beim Stadtfest, am Samstag waren es sogar mehr als 24.000.
Rund um den 21. Juni, den längsten Tag und die kürzeste Nacht des Jahres, werden in ganz Österreich traditionell die Sonnenwendfeuer entzündet. Das alte Brauchtum zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher an und steht für Gemeinschaft, Tradition und den Beginn des Sommers.
Aus dem Jahr 2006:
-Dirndlflugschau im Schaugarten Halbartschlager
-City-Kriterium in Steyr
-Neues vom "Race across America"
-Ein Fußballspiel von SK Steyr gegen Bezirksliga Ost
Aus dem Jahr 2006:
-Neuerungen im Stadtbad Steyr
-Podiumsveranstaltung der Wirtschaftskammer OÖ-
-Race across America
-Fußballspiel in Amstetten
Aus dem Jahr 1996:
-Baumsetzung in der Sarninggasse
-Das Uhrenmuseum Schmollgruber in Steyr
-Ordensausstellung im Uniformmuseum
-Fußball: SK Vorwärts - FC Tirol und SK Vorwärts - SK Rapid
-Hartlauer Pressekonferenz in Venedig
-Night Line Vol. 3: “Was will das Weib?”
Wenn in Südafrika Tausende gegen irreguläre Migration demonstrieren und die Ausreise von Menschen ohne Aufenthaltstitel fordern, ist das dann plötzlich „Remigration“ mit afrikanischem Siegel? Oder sind das jetzt auch alles Rechte, Nazis und Menschenfeinde? Seit Wochen machen in Südafrika Bürgerinitiativen mobil. Der Vorwurf ist bekannt: Zugewanderte aus Nachbarstaaten seien schuld an Arbeitslosigkeit, Armut und Kriminalität. Gefordert wird, dass Migranten ohne gültige Papiere das Land verlassen. Am Dienstag gingen erneut Tausende auf die Straße. Warum gelten Sorgen über illegale Migration in Afrika offenbar als nachvollziehbar, in Europa aber als Tabu?