Skandal-Urteil nach Gewaltserie: Migrantenbande weiter auf freiem Fuß

Ein Urteil sorgt für heftige Empörung: Nach einer brutalen Gewaltserie in Wien müssen die Täter keinen einzigen Tag ins Gefängnis.

Die Gruppe aus neun Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren soll im vergangenen Sommer rund um den Westbahnhof mehr als zehn zufällige Opfer attackiert und teils schwer verletzt haben.

Brutale Angriffe auf offener Straße

Besonders erschütternd: Ein Video zeigt, wie ein 18-Jähriger im Vogelweidpark minutenlang misshandelt wird. Das Opfer fleht um Gnade, doch die Angreifer treten weiter zu. Schließlich wird der junge Mann bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt – ein Fall, den die Staatsanwaltschaft als versuchten Mord einstuft.Die Gewaltserie soll sich über einen längeren Zeitraum gezogen haben.

Keine Haft trotz schwerer Vorwürfe

Trotz der massiven Anschuldigungen entschied das Gericht auf vergleichsweise milde Strafen – Haftstrafen blieben aus. Für viele Beobachter ein unverständliches Urteil angesichts der Schwere der Taten.

Kritik an Justiz wird lauter

Kritiker sprechen von einem Skandal und warnen vor einem gefährlichen Signal: Selbst bei schwerer Gewalt drohen offenbar kaum Konsequenzen. Die Verteidigung hingegen verweist auf das junge Alter der Angeklagten und spricht von „falschen Entscheidungen“ statt krimineller Energie.

Prozess geht weiter

Der Prozess gegen die drei Hauptangeklagten wird am 2. April fortgesetzt.Für einen der Beschuldigten steht dabei sogar der Vorwurf des versuchten Mordes im Raum.

Weiter
Weiter

Schluss mit WHO-Einfluss! – Argentinien kehrt WHO den Rücken