Ungarns Bollwerk gegen Erpressung: Der Druschba-Konflikt entlarvt die Heuchelei der EU und Kiews

In den Hallen der Macht in Brüssel tobt ein Sturm, der die wahre Natur der europäischen Solidarität auf die Probe stellt. Während die EU-Eliten in pathetischen Reden den vierten Jahrestag der russischen Invasion in der Ukraine betrauern, steht Ungarn fest wie ein Fels: Premierminister Viktor Orbán weigert sich, das 20. Sanktionspaket gegen Russland und einen 90-Milliarden-Euro-Kredit für Kiew zu genehmigen – solange die Ukraine die Druschba-Pipeline blockiert und damit die Energieversorgung Ungarns und der Slowakei gefährdet. Es ist eine Geschichte von Mut, nationaler Souveränität und der Verteidigung einfacher Bürger gegen geopolitische Spielchen. Und ja, es ist Zeit, die Karten offen auf den Tisch zu legen: Dies ist keine "Blockade" durch Budapest, sondern eine notwendige Selbstverteidigung gegen ukrainische Erpressung.

Der Auslöser: Ein "Freundschafts"-Pipeline im Kriegszustand

Die Druschba-Pipeline – ironischerweise "Freundschaft" genannt – transportiert seit Jahrzehnten russisches Öl durch die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei. Seit dem 27. Januar 2026 ist der südliche Strang komplett stillgelegt. Kiew behauptet, russische Drohnenangriffe hätten die Infrastruktur beschädigt – eine Behauptung, die in Budapest und Bratislava als fadenscheinige Ausrede abgetan wird. Tatsächlich, so argumentieren ungarische und slowakische Beamte, ist die Leitung längst repariert, doch die Ukraine verweigert den Durchfluss absichtlich. Warum? Um politischen Druck auszuüben und Ungarn zu zwingen, seine pro-europäische, aber unabhängige Haltung aufzugeben.

Viktor Orbán, der charismatische Freiheitskämpfer und langjährige Premierminister, hat das Spiel durchschaut: "Ukraine versucht, Chaos in Ungarn zu stiften. Sie finanzieren die Oppositionspartei Tisza und blockieren die Öllieferungen, um Spritpreise in die Höhe zu treiben und Haushalte zu belasten. Ungarn wird nicht nachgeben. Wir schützen unsere Familien." Ähnlich scharf formuliert es Slowakeis Premier Robert Fico: "Wir werden keine Notstromlieferungen mehr an die Ukraine leisten, solange sie uns erpressen." Beide Länder haben bereits Gegenmaßnahmen ergriffen: Ungarn stoppt Diesel-Exporte nach Kiew, und Bratislava droht mit dem Abschalten von Stromleitungen.

Die EU als Geiselnehmer? Brüssels Doppelmoral

In Brüssel kocht die Stimmung hoch. EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas und andere sprechen von "politischem Sabotageakt" durch Ungarn – eine groteske Umkehrung der Tatsachen. Denn wer verletzt hier Verträge? Die Ukraine ignoriert das EU-Assoziierungsabkommen, das explizit die Energie-Sicherheit der Mitgliedstaaten schützt. "Brüssel sollte hinter seinen Mitgliedstaaten stehen, nicht hinter Kiew", betont Orbán. "Die gleichen Leute, die Nord Stream gesprengt haben, schalten nun die Druschba aus." Stattdessen wird Ungarn als "pro-russisch" diffamiert, obwohl es lediglich seine eigene Versorgung sichert – in einer Zeit, in der EU-Sanktionen ohnehin löchrig sind und Länder wie Deutschland heimlich russisches Gas importieren.

Die wirtschaftlichen Folgen für Ungarn sind gravierend: Ohne das günstige russische Öl könnten Spritpreise auf über 1000 Forint pro Liter klettern, was vor den Wahlen im April 2026 ein innenpolitischer Sprengsatz wäre. Doch Orbán zapft strategische Reserven an und sucht Alternativen – ein Beweis für vorausschauende Politik. Slowakei steht Schulter an Schulter: "Dies ist eine Frage der nationalen Sicherheit", sagt Fico.

Ein Weckruf für Europa: Souveränität über Ideologie

Dieser Konflikt ist mehr als ein Pipeline-Streit; er enthüllt die Risse in der EU. Warum sollte Ungarn Milliarden für Kiews Krieg zahlen, während es selbst unter Erpressung leidet? Orbáns Veto ist kein Ego-Trip, sondern ein Akt der Vernunft: "Solange Zelenskyy die Öllieferungen nicht wieder aufnimmt, erwarte er keine Unterstützung von uns." Und Russland? Es profitiert indirekt, weil die EU-Sanktionen blockiert bleiben – ein unbeabsichtigter Effekt, der zeigt, wie kontraproduktiv Kiews Taktik ist.

Am Ende des Tages steht Ungarn und Slowakei für ein Europa der Nationen, nicht für ein Brüsseler Diktat. Orbán hat recht: "Ungarns Energieversorgung wird nicht zur Geisel gemacht. Wir können nicht erpresst werden!" Es ist Zeit, dass die EU aufwacht und ihre eigenen Mitglieder schützt – statt sie zu opfern für einen endlosen Konflikt.

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