Show-Abschiebung: Karner schickt IS-Terroristen heim – Tausende neue Asylanträge von Syrern
Nach langem Hin und Her hat Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) am Donnerstag medienwirksam einen verurteilten syrischen IS-Anhänger in seine Heimat abschieben lassen – im zweiten Anlauf. Während dieser Einzelfall groß inszeniert wurde, haben allein im Jahr 2025 bereits rund 2.000 Syrer in Österreich Asylanträge gestellt.
Als „sondergleichen peinliches Eingeständnis des eigenen Versagens“ bezeichnete FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Darmann die medial ausgeschlachtete Abschiebung eines IS-Terroristen durch Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) am Donnerstag.
„Na bumm: Die heutige Selbstbeweihräucherung von ÖVP-Innenminister Karner wird als sondergleichen peinliches Eingeständnis des eigenen Versagens in die Mediengeschichte Österreichs eingehen“, kommentierte Darmann scharf.
Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete erinnerte zudem daran, dass Karner bereits im Vorjahr ein umfassendes Rückführungsprogramm angekündigt hatte. Dieses sollte nach dem vermeintlichen „Sturz Assads“ greifen und Rückführungen nach Syrien erleichtern. „Das ist also der große Erfolg des im Vorjahr von Karner angekündigten, geordneten Rückführungs- und Abschiebungsprogramms‘, das nach dem Sturz Assads den Österreichern versprochen wurde“, so Darmann weiter.
Peinliche PR-Show: Karner feiert Abschiebung eines einzigen Syrers – FPÖ spricht von „Verhöhnung der Bevölkerung“
„ÖVP-Innenminister Karner hat es also geschafft, einen Syrer in sein Herkunftsland abzuschieben – einen einzigen von etwa 100.000 Syrern, die sich in Österreich aufhalten“, stellte FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Darmann die tatsächlichen Verhältnisse klar.
Dass sich der Innenminister dafür medienwirksam feiern lasse, sei für Darmann ein Schlag ins Gesicht all jener Österreicher, die tagtäglich mit den Folgen unkontrollierter Zuwanderung leben müssten.
„Sich dafür vor den Medien selbst abzufeiern, sei eine absolute Verhöhnung der österreichischen Bevölkerung, welche die schwarz-rot-pinke Verlierer-Ampel weiter in vielfacher Hinsicht die Zeche für die illegale Masseneinwanderung zahlen lässt, die ÖVP-Innenminister zu verantworten hätten“, so Darmann weiter, der dabei die politische Verantwortung deutlich benennt.
Darmann könne sich auch noch an eine weitere Schlagzeile in Zusammenhang mit Syrien vom vergangenen Dezember erinnern. Sie lautete:
Österreich stoppt Asylverfahren und bereitet Abschiebungen vor – offene Verfahren werden ab sofort gestoppt.
Die Wahrheit sah allerdings anders aus, stellt der Nationalratsabgeordnete richtig. Denn im Jahr 2025 hätten Syrer trotzdem weiterhin Asyl bekommen. Also ein weiterer Schmäh, um die Österreicher hinters Licht zu führen, die unter der importierten Kriminalität und Islamisierung leiden.