Hacker drohen mit Ceuta-Enthüllungen: Mega-Datenleck in Marokko bringen auch die USA und Israel ins Spiel!

Ein gigantisches Datenleck erschüttert Marokkos Sicherheitsapparat. Die Hackergruppe „Jabaroot“ soll persönliche Daten von bis zu 70.000 Mitarbeitern von Polizei und Geheimdienst veröffentlicht haben. Doch damit nicht genug: Die Hacker drohen bereits mit weiteren Enthüllungen – und stellen brisante Behauptungen über die Migrationskrise von Ceuta auf.

Bis zu 70.000 Sicherheitskräfte betroffen

Das Ausmaß wäre enorm: Bei den veröffentlichten Informationen soll es sich um persönliche Daten von zehntausenden Angehörigen marokkanischer Sicherheitsbehörden handeln. Auch Informationen über hochrangige Vertreter des Sicherheitsapparats sollen sich darunter befinden.

Besonders brisant: Laut der spanischen Zeitung „El Confidencial“ hätten ehemalige Agenten Teile der veröffentlichten Listen überprüft und als authentisch bestätigt.

Sollte sich das gesamte Material als echt herausstellen, wäre das Datenleck ein schwerer Schlag für Marokkos Polizei- und Geheimdienststrukturen.

Hacker drohen mit dem nächsten Schlag

Doch „Jabaroot“ will offenbar noch lange nicht fertig sein. Die Gruppe kündigt weitere Veröffentlichungen an – und dabei soll es um ein politisch höchst explosives Thema gehen: die Krise von Ceuta.

Die Hacker behaupten, Informationen über die Hintergründe der damaligen Ereignisse zu besitzen.

Brisante Behauptungen über Ceuta

Im Mittelpunkt steht der Vorwurf, marokkanische Sicherheitskräfte hätten die damalige Situation gezielt genutzt, um politischen Druck auf Spanien auszuüben.

Noch weiter geht eine zweite Behauptung der Hacker: Demnach sollen auch die USA und Israel über entsprechende Vorgänge informiert gewesen sein.

Für diese schweren Anschuldigungen liegen bislang allerdings keine öffentlich überprüfbaren Beweise vor. Entsprechend vorsichtig müssen die Behauptungen behandelt werden.

Was geschah wirklich hinter den Kulissen?

Gerade deshalb könnten mögliche weitere Veröffentlichungen für enorme politische Aufmerksamkeit sorgen. Sollten tatsächlich überprüfbare Dokumente auftauchen, könnte die Debatte über die damaligen Ereignisse an der spanisch-marokkanischen Grenze neu entfacht werden.

Bis dahin bleibt allerdings offen, welche Informationen „Jabaroot“ tatsächlich besitzt – und welche der aufgestellten Behauptungen sich belegen lassen.

„Das war erst der Anfang“

Fest steht: Mit der Veröffentlichung tausender mutmaßlicher Personaldaten hat die Hackergruppe bereits für erhebliche Unruhe gesorgt.

Und nun folgt die Drohung mit weiteren Enthüllungen.

Das Datenleck könnte damit erst der Auftakt gewesen sein. Denn „Jabaroot“ kündigt an: Das war erst der Anfang.

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