Echte Patrioten auf der Bühne – Hauser & Sellner bringen das linke Establishment zum Toben!
Bild-Quelle: a-wef.com
Der Tiroler FPÖ-EU-Abgeordnete Gerald Hauser steht fest auf der Seite echter Heimatverteidiger – und das brachte ihn direkt in die Schlagzeilen. Gemeinsam mit Martin Sellner, Sprecher der Identitären Bewegung, trat er völlig ungeniert vor die Kamera. Das Video vom AWEF-Forum („Alternative Western Ethics Formation“) in Prag zeigt ein rund neunminütiges Gespräch über den „EU-Wahnsinn und die Alpenwende“.
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Sellner lobte Hauser: „einen der stabilsten Politiker der Freiheitlichen Partei Österreichs“ und gratulierte ihm „zum Mut, sich mit mir vor eine Kamera zu stellen.“
Hauser machte klar, was er will: Den Wahnsinn auf EU-Ebene stoppen, der „unsere Kultur, unsere Tradition und unsere Identitäten zerstört.“ Er attackierte die Volksparteien als „trojanisches Pferd“ und „Globalisten in Lederhose.“
Dankeschön für Remigration – Patrioten zeigen Flagge
Sellner überreichte Hauser als Dank für seine Arbeit sein Buch über Remigration. Hauser erwiderte: „Alles Gute bei deinem so wichtigen Projekt der Remigration.“ Ein klares Signal an alle, die Europa und Heimat verteidigen: Hier stehen echte Patrioten auf der Bühne – unerschrocken, unbequem, kompromisslos.
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Linkes Establishment in Panik
Das linke Lager tobt. SOS Mitmensch sprach von einem „gefährlichen Dammbruch“: „Die FPÖ vollzieht damit den nächsten Radikalisierungsschritt und öffnet ihre Schleusen zum verfassungsfeindlichen Rand.“
Grünen-Landessprecher Gebi Mair wetterte: „Die FPÖ begebe sich bewusst in die Nähe von Rassismus und Antisemitismus.“ NEOS-Chefin Birgit Obermüller sah eine freiheitliche „Hintermannschaft, die hetzt, spaltet und keinerlei Berührungsängste zu Gruppierungen wie den Identitären zeigt.“
SPÖ-Abgeordnete Sabine Schatz sprach von „Verfassungsfeinden, mit denen sich die FPÖ verbrüdere.“ Das linke Establishment sieht die Freiheitlichen angeblich als „nicht regierungsfähig und einer Parlamentspartei unwürdig.“
ÖVP kritisiert, Patrioten lassen sich nicht einschüchtern
Auch die ÖVP meldete sich zu Wort. Tiroler Migrationssprecher Sebastian Kolland sprach von einer „zur Schau gestellten Verbrüderung“ und warnte: „Ob sich jener Flügel durchsetzt, der bewusst die Nähe zu rechtsextremen Provokateuren sucht, oder jene Kräfte, denen es wirklich um verantwortungsvolle und konstruktive Politik geht.“
Trotz der Kritik aus allen Richtungen: Hauser bleibt standhaft – die Patrioten zeigen sich unbeirrbar.
Tiroler Bühne gehört den Patrioten
Während das linke Medienspektakel tobt, feiern viele Bürger Hauser und Sellner als mutige Stimmen für Heimat, Tradition und echte Politik. Tirols Landeshauptmann Anton Mattle hatte zwar eine vorsichtige Annäherung der ÖVP an die FPÖ angedeutet, aber auf der Bühne stehen echte Überzeugungstäter, die nicht klein beigeben.
Die Botschaft ist klar: Während das linke Establishment rast, zeigen echte Patrioten Flagge – für Tradition, Kultur und Remigration.
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