ID-Austria-Abzocke: Kriminelle schlagen jetzt groß zu!
Die Aufregung ist groß: Die seit Jahren von der FPÖ kritisierte ID Austria sorgt erneut für negative Schlagzeilen – und diesmal geht es um handfeste Betrugsfälle.
Kriminelle nutzen Verlängerung aus
In den kommenden Monaten müssen rund 300.000 Nutzer ihre Zertifikate verlängern. Genau das machen sich Betrüger jetzt zunutze – gezielt und organisiert. Die Masche beginnt harmlos: Eine SMS, angeblich von ID Austria. Darin wird zur Verlängerung der Daten aufgefordert. Alles wirkt offiziell – doch dahinter steckt eine Falle.
Der perfide zweite Schritt
Wer reagiert, bekommt kurz darauf einen Anruf. Am anderen Ende: vermeintliche Bankmitarbeiter. In Wahrheit sind es Betrüger, die gezielt Druck aufbauen. Im Gespräch werden Opfer dazu gebracht, eine Fernwartungs-App zu installieren. Damit öffnen sie den Tätern Tür und Tor – Zugriff auf Handy oder Computer inklusive.
Die Folge: Überweisungen werden direkt von den Betrügern durchgeführt.
Fachleute schlagen Alarm
Fachleute warnen eindringlich:
Keine Links aus unbekannten SMS anklicken
Niemals persönliche Daten weitergeben
Keine fremden Zugriffe auf das eigene Gerät erlauben