Heimaturlaub für Ukrainer auf Steuerzahlerkosten - FPÖ übt scharfe Kritik!
Die Aufregung ist groß: Berichte über gut gebuchte Busreisen in die Ukraine sorgen für politischen Wirbel. Besonders rund um Ostern sollen zahlreiche Verbindungen stark ausgelastet gewesen sein – hin und retour.
„Das geht sich nicht aus!“
Für Niederösterreichs FPÖ-Chef Udo Landbauer ist die Sache klar: Wer in Österreich Schutz sucht, könne nicht gleichzeitig auf Heimaturlaub fahren. Er spricht von einem „falschen Signal“ und fordert ein hartes Vorgehen.
Kritik an Regierung wird lauter
Während viele Menschen in Österreich mit steigenden Preisen kämpfen, sorgt die Debatte für zusätzlichen Zündstoff. Landbauer kritisiert, dass Familien, Alleinerzieher und Pensionisten oft selbst keinen Urlaub mehr finanzieren können – während gleichzeitig über neue Steuern diskutiert werde.
Forderung nach strengeren Regeln
Die FPÖ verlangt nun strengere Maßnahmen im Umgang mit Vertriebenen. Wer Leistungen bezieht, solle diese nicht mit Reisen ins Herkunftsland kombinieren können, so die Forderung.