Wirbel um künstliche Befruchtung für Asylanten
In Österreich sorgt ein neuer Skandal um staatlich finanzierte künstliche Befruchtung für Diskussionen. Laut FPÖ werden Kinderwunschbehandlungen für Asylwerber mit Steuergeld bezahlt – und vom Sozialministerium sogar mit Flyern beworben. FPÖ‑Generalsekretär und Heimatschutzsprecher Michael Schnedlitz spricht von „Migration aus dem Reagenzglas“ und kritisiert, dass während Österreicher oft lange auf medizinische Leistungen warten, Asylwerber diese Behandlungen finanziert bekämen.
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Rekordstart für Austria First
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