„Wehrdienstreform gefährdet Österreichs Sicherheit“ -FPÖ lehnt Reform ab und fordert Kurswechsel in der Sicherheitspolitik
Die Bundesregierung hat sich auf eine Wehrdienstreform geeinigt. FPÖ Wehrsprecher Volker Reifenberger bezeichnet die Einigung als „Murks“ und wirft der Regierung vor, die Empfehlungen der Wehrdienstkommission zu ignorieren. Kritik gibt es unter anderem an den verpflichtenden Milizübungen und der Dauer des Wehr- und Zivildienstes. Der Grundwehrdienst bleibt bei 6 Monaten, dazu kommen 3 Monate verpflichtende Milizübungen. Der Zivildienst bleibt bei 9 Monaten, kann aber freiwillig um 2 Monate verlängert werden.
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