„Urin-Andi“ und „Brunzbecken-Babler“ bleiben zulässig - Urteil im Namensstreit
Vizekanzler und SPÖ-Chef Andreas Babler ist mit seiner Klage gegen FPÖ-Politiker Leo Lugner vor dem Handelsgericht Wien gescheitert. Das Gericht wies die Klage ab – die von Lugner verwendeten Spitznamen „Urin-Andi“ und „Brunzbecken-Babler“ dürfen damit weiterhin verwendet werden.
Zurück
60.000 Migranten stürmten Ceuta - Wer steckt hinter dem Massenansturm?
Weiter