Sachleistung statt Bargeld: Steiermark setzt auf neues Asyl-System
Die Steiermark zieht bei der Grundversorgung eine weitreichende Reform durch: Bargeld gehört nun der Vergangenheit an. Ab sofort erhalten alle rund 6.500 Bezieher ihre Unterstützung über sogenannte Sachleistungskarten. Darunter sind auch etwa 5.500 Vertriebene aus der Ukraine.
Zurück
EU ehrt Abtreibungslobby: FPÖ ortet „moralischen Bankrott“
Weiter