Rotes Kreuz warnt vor Ruanda-Abschiebezentren und Kopftuchverbot – Kritiker werfen Organisation politische Einmischung vor
Das Österreichische Rote Kreuz sorgt mit politischen Wortmeldungen erneut für Diskussionen. ÖRK-Präsident Gerald Schöpfer äußerte sich kritisch zu geplanten Abschiebezentren in Ruanda – und auch zum Kopftuchverbot an Österreichs Schulen. Kritiker werfen dem Roten Kreuz deshalb vor, sich wiederholt in gesellschaftspolitische Debatten einzumischen und dabei eher linke Positionen zu vertreten, anstatt sich auf seine eigentlichen humanitären Kernaufgaben zu konzentrieren.
Zurück
Patriotismus unter Strafe! Birmingham geht gegen Flaggen vor
Weiter