31.07.26

Polit-Krach um Wehrdienstreform - Die FPÖ kritisiert den geplanten Grundwehrdienst als unzureichend

Die Debatte um die Wehrdienstreform wird schärfer. Die FPÖ geht mit dem neuen Bundesheer-Modell der Verlierer hart ins Gericht und spricht von einem gefährlichen Kompromiss zulasten der Sicherheit Österreichs. Der niederösterreichische FPÖ-Verfassungssprecher und Milizoffizier Hubert Keyl kritisiert, dass die Regierung statt der von Experten empfohlenen acht Monate Grundwehrdienst nur sechs Monate Grundwehrdienst und drei Monate freiwillige Ausbildung umsetzen will. Damit ignoriere sie aus seiner Sicht sogar die Empfehlungen der eigenen Wehrdienstkommission.

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