Islamisten unter Ceuta-Migranten entdeckt - Spaniens Grenzkrise wird zum enormen Sicherheitsproblem
Die ohnehin angespannte Lage in der spanischen Exklave Ceuta erhält eine neue sicherheitspolitische Dimension. Spanischen Medienberichten zufolge sollen Sicherheitsbehörden unter den zuletzt eingereisten Migranten mehrere Personen identifiziert haben, die bereits wegen dschihadistisch motivierter Straftaten in Spanien verurteilt worden waren. Nach Verbüßung ihrer Haftstrafen sollen sie nach Marokko abgeschoben worden sein. Nun sollen mindestens zehn bis zwölf dieser Verdächtigen erneut nach Ceuta gelangt sein.
Zurück
„Komm zurück nach Hause“ – Syrien-Flüge bringen Asyldebatte zum Kochen
Weiter